Spiral Dive

8. Mai 2010 | 11:29

Collage: Delphinov.net

BLB mit Viktor Hoffmann

7. Mai 2010 | 20:00

Am kommenden Freitag wird bei der Berliner. Lieder. Bühne. ein sowie einzigartiger als auch lang erwarteter Gast sein Solo-Programm darstellen. Er heisst Viktor Hoffmann und so spricht er über sich selbst:

Berliner. Lieder. Bühne.

Jeden ersten Freitag im Monat.
Einlass 20:00 | Beginn 21:00

Lange Zeit war diese uralte Kunstform ins kulturelle Abseits gerückt. Jetzt liegt ihr Revival förmlich in der Luft. Auf der einen Seite halten sich viele talentierte Musiker und Poeten noch ziemlich bedeckt oder singen für einen ausgewählten Freundeskreis. Auf der anderen Seite spürt man ein wachsendes Interesse nach unmittelbarem und persönlichem Ausdruck. Auf der "Berliner. Lieder. Bühne" sollen diese zwei Seiten einander begegnen.

Du bist ein Liederkünstler und willst mitmachen. Melde Dich einfach!
Es wäre möglich am Freitag den 4. Juni. (Danach Sommerpause!)

Bizarre Moderation: Delphinov.net
Eintrittseinwurf: 4 Euro

www.panda-theater.de

Werbungspause

2. Mai 2010 | 21:02

Collage: Delphinov.net

Bon Voyage!

1. Mai 2010 | 19:00

Ultimative Clown-Mime-Show von und mit Alexey Mironov

Seit 2007 tritt Alexey Mironov mit seiner Solo-Show „Bon Voyage" unter eigener Regie auf.

Mit passender musikalischer Untermalung steht die nonverbale Aktion des Clowns mit ausdrucksstarken Mimik und Gestik im Zentrum seiner 60-Minuten-Shows.

Sobald er die Bühne betritt, versetzt er seine Zuschauer in einen Zustand clownesker Verzauberung, die lange über das Ende der Show hinaus anhält.

Eintritt: 5 Euro.
www.panda-theater.de

Fishhead Boy

30. April 2010 | 11:52

Bild: Delphinov.net

Leutnant Gustl

23. April 2010 | 20:00

Freitag, 23. April ab 20:00 im P.A.N.D.A.-Theater.

Der Held.
Wien. 1900. Beim Verlassen eines Konzerthauses wird ein Leutnant von einem Bäckermeister beleidigt. Die beiden Streiter kommen aus zwei unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und daher kommt eine Satisfaktion absolut nicht in Frage. Für den Leutnant steht es plötzlich fest: ab jetzt kann nichts mehr so sein, wie es einmal war - sein Leben ist nichts mehr wert. Von grausamen Selbstmordgedanken heimgesucht, irrt er die ganze Nacht durch die österreichische Hauptstadt...

Der Autor.
Arthur Schnitzler (1862-1931) gehört zu jenen österreichischen Schriftstellern und Dramatikern, die nicht nur deutschsprachige Literatur des XX Jahrhunderts, sondern auch die der ganzen Welt geprägt haben. Aufgrund dieser Novelle wurde ihm sein Offiziersrang aberkannt. Er habe „das Ansehen der österreichisch-ungarischen Armee geschädigt".

Die Schauspielerin.
Sigrun Schneggenburger hat einen großen Teil ihres Lebens in Österreich verbracht, doch seit einigen Jahren lebt sie in Berlin. Sie hat unter anderem acht Jahre im Landestheater Linz gespielt. Als Künstlerin kennt und fühlt sie die unsichtbaren kulturellen Grenzen im sogenannten deutschsprachigen Raum wie kaum ein anderer. Das ist ihr erster Soloauftritt im neuen PANDA-Theater.

Die Inszenierung (Eva Diamantstein)
Die minimalistische Aufführung dauert etwa eine Stunde. Die Schauspielerin sitzt an einem kleinen Kaffeehaustisch, ganz einfach, nicht verkleidet, ohne jegliches Bühnenbild, und fängt an zu erzählen... Vielleicht ist es nur ein hypnotisches Experiment, das auf eine Frage zu antworten hat: Wie weit kann man im Theater gehen, um mit möglichst einfachen Mitteln größtmögliche Wirkung zu erzeugen?

Die Presse.
„Sigrun Schneggenburger erwies sich als Idealbesetzung für Arthur Schnitzlers Leutnant Gustl".
Volksblatt
„Schneggenburger entwickelt verschiedene Perspektiven auf den Monolog: Die Frage der Ehre wird jetzt von einer Schauspielerin, einer Frau abgehandelt. Dadurch erhält die Monarchie-Karikatur noch mehr doppelten Boden".
Kronenzeitung

FÜNF FRAGEN AN SIGRUN SCHNEGGENBURGER

Bild: Sigrun Schneggenburger

1. Was ist für dich das wichtigste an dieser Figur - Leutnant Gustl? Was fasziniert dich am stärksten in dieser Geschichte?
- Am meisten an dieser Geschichte fasziniert mich die Art, wie dieser Text geschrieben ist. Wie Schnitzler es schafft einen in das Geschehen hineinzuziehen - an Hand einer Ich-Figur, die zu Beginn nicht gerade sympatisch ist, durch dauernd brechende Ebenen (reales Geschehen, jagende Gedanken, Gefühlsverwirrungen). Wie er einen jungen Menschen vorführt, der alles richtig machen will und sich gerade deshalb auf absurde Art und Weise in eine beinahe tödlich endende Konsequenz verstrickt.

2. Was sagt uns die Geschichte hundertzehn Jahre nach der Veröffentlichung - sie hat doch offensichtlich nicht nur historische Bedeutung? Anders formuliert, lebt Herr Gustl auch heute noch und vielleicht sogar nicht nur in Österreich?
- Ich habe den Gustl einmal in Linz vor 200 Schülern gespielt und hatte große Angst, dass sie mich auslachen würden. Das Gegenteil ist passiert. Sie haben von Anfang bis zum Schluss gebannt zugehört. Warum? Es ist schließlich eine Geschichte über Autoritäten, Gehorsam und gesellschaftliche Anerkennung. Jugendliche sind, wenn auch auf andere Weise, auch heute noch diesen Dingen ausgesetzt. Elterliche Erziehungsgewalt, gesellschaftliche Unterwerfungsstrukturen, Erfüllungszwänge etc. Und sie sind glaube ich dankbar dafür, wenn man das einmal ad absurdum führt.

3. Was war die absurdeste Reaktion eines Zuschauers nach der Aufführung - oder die interessanteste, woran du dich erinnerst?
- Die absurdeste Reaktion auf die Aufführung war, dass ein Kritiker geschrieben hat, dass ich als eine doch schon etwas ältere Frau die Idealbesetzung für Leutnant Gustl wäre.

4. Hast du Angst bevor du auf die Bühne gehst? Wie gehst du damit um?
- Ich habe immer Angst, wenn ich auf die Bühne gehe, und das wird mit den Jahren nicht weniger, sondern immer schlimmer. Was ich dagegen unternehme? Ich bereite mich gut vor und verlasse mich darauf, dass die Angst auf der Bühne von mir abfällt. Das tut sie auch meistens.

5. Welche Frage hättest du an Leutnant Gustl gestellt, falls du ihn treffen würdest?
- Gehst du mit mir ins Kaffeehaus frühstücken?

PANDA. Nicht nur russisches Theater.
Auf dem Gelände der Kulturbrauerei im kleinen Hof.
Knaackstraße 97, 10435 Berlin

Eintritt 10 / 7 Euro.

Panda Rebel Night @ Panda-Theater

16. April 2010 | 21:05

Bild: Scorlion

Panda Rebel Night

Jeden dritten Freitag des Monats.

Einlass 21:05. Live auf der Bühne ab 22:00:

Ma..neko (Berlin)

Der Bandname leitet sich aus der japanischen maneki neko ab. Die "winkende Katze" gilt als Glücksbringer und befindet sich meist als kitschig-dekorative Plastikfigur in asiatischen Geschäften und Restaurants, um mit Ihrer Pfote zahlende Kunden anzulocken. Die ausschließlich eigenen und deutschsprachigen Titel von ma..neko klingen authentisch und erzählen überspitzt und oft zynisch Geschichten des Großstadtalltags.

Djs in der Panda Rebel Luft:

Scorlion
Selecta B (Reggae, Dancehall, Soca)

Panda Rebel Bar mit positiven Humanoiden hinter der Theke.
Merkwürdige Geräusche aus dem Untergrund.
Poetry. Art. Network. Dreams. Action.

UnZeit N27 "Gier"

15. April 2010 | 20:01

UnZeit Plakatt

music_action @ The BOBs

13. April 2010 | 17:31

Hier eine Nachricht von der internationelen Livejournal-Community "music_action. Music for Social and Civil Action: activism, activism-video, freedom music, protest songs, social movement, human rights".


Sextremismus. Eine Solidaritätsaktion für Artjom Loskutow in Berlin.

"Liebe Freunde, bis zum Abend des 14. April 2010 wird noch die User-Voting dauern und am Donnerstag den 15. April werden die von der Jury ermittelten Gewinner der internationalen Blogosphere bekanntgegeben.

Unserer Community wurde die Ehre zuteil für den Reporter ohne Grenzen Award nominiert zu werden. An dieser Stelle auch einmal ein herzliches Dankeschön an alle, die ihre Stimme für Music for Social and Civil Action abgaben und mit der Verbreitung der Information über den Wettbewerb halfen. Durch eure Unterstützung kamen zu uns neue Teilnehmer und Leser aus verschiedener Länder.

P.S. Die Bloggers aus aller Welt sind immer bei music_action willkommen! Übersetzt bitte diese Nachricht in alle mögliche Sprachen!"

Fuel Performance @ Schokoladen Club

11. April 2010 | 21:30

Lady Gaby presents:

Sunday 11th April, 9.30 pm start @ Schokoladen Club, Berlin Mitte

Sergio Garau (Italy/BERLIN)

slam poet performer, internationally recognised, winner of a great deal of Slams, on Berlin's stages almost every week who mostly performs in a language we all understand. The POWER OF THE VOICE and THE BODY!

Alexander Delphinov (RU/Berlin)

slammer, performance poet, journalist and musician, Alexander's spokenword performances push boundaries of all kinds. He performs in Russian, German and other Gestures. Often on TV, on Slams and Poetry FESTIVALS... he is labelled, BOOM BOOM BOOM the RUSSIAN IS COMING!

Foto: Nastja Brodskaja
Foto: Nastja Brodskaja

LIVE: The electro gals, Late Nights in Squat BARS (electro duo from Berlin/NZ) with wigs and in golden tights they will perform an electrifying, electro disco show...

P.S. extravaganza is a monthly international show, held on Second Sunday of the Month at Berlin's much Loved, Shokoladen Club, in Ackerstr 169 Berlin Mitte.
Hosted by Lady Gaby.