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Di Meschugeles24. Februar 2010 | 22:00Am Mittwoch ab 22:00 im PANDA-Theater
Di Meschugeles - Im kiever TramvajKlezmer zum Lieben, Lachen, Weinen und Tanzen. Aus der Wikipedia: Etwa um das 15. Jahrhundert entwickelten klezmorim oder klezmerim genannte Volksmusikanten eine Tradition weltlicher (nichtliturgischer) jüdischer Musik. Sie orientierten sich an religiösen Traditionen, die bis in biblische Zeiten zurückreichten; ihre musikalische Ausdrucksweise entwickelte sich indessen weiter bis in die Gegenwart. Das Repertoire besteht vor allem aus Musik zur Begleitung von Hochzeiten und anderen Festen. Ursprünglich bezog sich der Begriff klezmer (Plural klezmorim) auf die Musiker. Erst seit Beginn des Revivals, der Wiederentdeckung dieser Musik in den USA in den 1970er Jahren, findet der Begriff Anwendung zur Bezeichnung des musikalischen Genres. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde diese Musik zumeist «jiddische» Musik genannt. Unter Klezmer versteht man eher instrumentale Musik. Die Schreibweise «Klezmer» stammt aus dem Englischen, wo das «z» für ein stimmhaftes «s» steht. PANDA. Nicht nur russisches Theater | Kommentare |