Редакция получила сочинение неизвестного поэта и посчитала честным проиллюстрировать его фотографиями неизвестного автора.
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Выхожу один я из подъезда, Воет вьюга, заметает снег. Я не человек, признаюсь честно... Искренно скажу - не человек.
Фото: NN Мешковато, рыхло и кургузо Выгляжу я в свете фонарей. Я - инопланетная медуза (А соседи думают: еврей). Грустно, одиноко и угрюмо Я ползу в безлюдный лесопарк, Где моё разбилось космосудно Триста лет тому назад. Я кричу в ночное небо безответно, Никогда мне не попасть туда, Где над милой и родной планетой Голубая светится звезда! Ко всему, конечно, привыкаешь: К тяжкой гравитации земной И к тому, что люди называют Микояновской без жира колбасой, К шаурме, сосискам, водке, пиву, К зассанным подъездам и лифтАм, Только очень уж становится тоскливо Если вспомнится родной Альдебаран.
Агентство «Книжники» - встреча с читателями Интернет-магазин еврейской книги (www.knizhniki.ru), представляющий продукцию трех издательств: «Книжники», «Лехаим» и «Текст».
Мощный проект, мощные тексты, мощные люди! Впервые в Берлине.
Участники встречи: Борух Горин - главный "Книжник", главред журнала "Лехаим" Давид Розенсон - директор фонда АВИ ХАЙ в бывшем Советском Союзе (это они затеяли великий сайт www.booknik.ru)
Ты в деревне добротной живешь, вдали от столицы. Здесь снега зимой по колено, трескучий мороз и т.д. И кружит жар-птица, крыло огневое искрится - Дымится перо, и пикирует, и прилипает к тебе. Ты не видишь кикимор. Лишь редкий ГАЗик-шишига, Ужом прошмыгнув по дороге вечерней, тревожной, лесной, Тебе обеспечит на миг ощущение сдвига - Провала сквозь время, пол-жизни назад, в то, что было с тобой. Твой телек работает в русской печи - Но нет новостей, сколько их не ищи. Вот кот хитрый рот улыбнул до ушей - Мышей он не ловит. Их нет здесь, мышей.
Lange Zeit war diese uralte Kunstform ins kulturelle Abseits gerückt. Jetzt liegt ihr Revival förmlich in der Luft. Auf der einen Seite halten sich viele talentierte Musiker und Poeten noch ziemlich bedeckt oder singen für einen ausgewählten Freundeskreis. Auf der anderen Seite spürt man ein wachsendes Interesse nach unmittelbarem und persönlichem Ausdruck. Auf der "Berliner. Lieder. Bühne" sollen diese zwei Seiten einander begegnen.
Du bist ein Liederkünstler und willst mitmachen. Melde Dich einfach!
Es wäre möglich jeweils am Freitag 5. März / 2. April / 7. Mai / 4. Juni.
Kein Wettbewerb. Kein Songwriter-Slam. Keine Künstlermeisterschaft. Eine offene Liederbühne mit Überraschungspreisen. Und Überraschungsgästen!
Moderation: Delphinov.net Eintritsspende: 5 Euro / Teilnehmer gratis.
P.A.N.D.A. Nicht nur russisches Theater im kleinen Hof der Kulturbrauerei zwischen Literaturwerkstatt und Berlin on Bike Knaackstr. 97 10435 Berlin
Aus der Wikipedia: Klezmer (jiddisch/hebräisch «kli zemer» כלי זמר, deutsch: Musikinstrument, wörtl.: «Gefäß des Liedes») ist eine aus dem aschkenasischen Judentum stammende Volksmusiktradition.
Einlass 20:00. Beginn 20:30. PANDA. Nicht nur russisches Theater. Auf dem Gelände der Kulturbrauerei im kleinen Hof. Knaackstraße 97, 10435 Berlin Eintritt frei.
Texte von verschiedenen Autoren mit Judith Diamantstein, Yuri Garate, Sigrun Schneggenburger. UnZeit ist die Initiative einer Gruppe in Berlin lebender Künstler unter anderem aus Theater, bildender Kunst, Soziologie, Dramaturgie, Literatur.
VIER FRAGEN AN EVA DIAMANTSTEIN
1. „Die Zeit" heisst eine konventionelle Zeitung, auch in Russland gibt es eine TV-Sendung mit gleichem Titel - „Wremja". Selbst das Wort "Zeitung" gibt uns schon das Gefühl der Zeit - alles geht vorbei, heute aktuell, morgen vergessen... Ist UnZeit - eine Unzeitung im Sinne des Kampfes gegen unsere Vergesslichkeit? - Ja, das kann man schon so sagen. In UnZeit beschäftigen wir uns mit Formen der Literatur, die immer unpopulärer werden, mit dem philosophischen und literarischen Essay, mit Lyrik, mit der Miniatur, dem Fragment... Und auch unsere Themen wählen wir nicht nach der Tagesaktualität aus, sie sind weitläufiger, vielleicht unmodisch, unsere „condition humaine" betreffend. Dabei berühren sie natürlich die aktuellen Fragen durchaus.
Am Samstags Abend zum dritten und letzten Mal im PANDA-Theater.
FÜNF FRAGEN AN SIGRUN SCHNEGGENBURGER
1. Was ist für dich das wichtigste an
dieser Figur - Leutnant
Gustl? Was
fasziniert dich am stärksten in dieser Geschichte? - Am meisten an dieser
Geschichte fasziniert mich die Art, wie dieser Text geschrieben ist.
Wie Schnitzler es schafft einen in das Geschehen
hineinzuziehen - an Hand einer Ich-Figur,
die zu Beginn nicht gerade sympatisch ist,
durch dauernd brechende Ebenen (reales Geschehen, jagende
Gedanken, Gefühlsverwirrungen).
Wie er einen jungen Menschen vorführt, der alles richtig
machen will und sich gerade deshalb auf absurde Art und Weise in eine
beinahe tödlich endende Konsequenz verstrickt.
Von Arthur
Schnitzler | mit Sigrun Schneggenburger im PANDA-Theater
Nur drei Mal. Immer Samstags. 23.01. / 30.01. / 06.02.2010 Einlaß 20:00. Beginn 20:30.
Der Held.
Wien. 1900. Beim Verlassen eines Konzerthauses wird ein Leutnant von einem
Bäckermeister beleidigt. Die beiden Streiter kommen aus zwei unterschiedlichen
Gesellschaftsschichten und daher kommt eine Satisfaktion absolut nicht in Frage. Für den Leutnant steht es
plötzlich fest: ab jetzt kann nichts mehr so sein, wie es einmal war - sein
Leben ist nichts mehr wert. Von grausamen Selbstmordgedanken heimgesucht, irrt er die ganze Nacht durch die österreichische
Hauptstadt...
"KRAKELSPEKTAKEL" ist ein aktionsreiches Clownstheaterstuck voller Situationskomik, russischer Melancholie & dadaistischen Clownesquen.
Das Stück besteht aus Clownerie, Sketchen, Pantomime und Zirkusnummern. Es erzählt von kleinen Leuten, die spielen, träumen, phantasieren und die Situationen auf ihren Art lösen, mit den ihren eigenen Humor und List. In dem Stück geht es um Gut und Böse, Spaß und Traurigkeit, Spielerei und Wirklichkeit, also um all das, was kleinen und großen Leuten im Leben eben widerfährt.
PANDA. Nicht nur russisches Theater.
Auf dem Gelände
der Kulturbrauerei, im kleinen Hof. Knaackstraße 97, 10435 Berlin